Teddy Sagi und sein VPN-Imperium

Eine tiefe Recherche zu Teddy Sagi, Kape Technologies, ExpressVPN, Pangogroup und den versteckten Verbindungen zu israelischen und US-Geheimdiensten – und warum diese VPN-Dienste ein Sicherheitsrisiko darstellen

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Teddy Sagi ist ein israelischer Milliardär mit einem geschätzten Vermögen von 7,1 Milliarden Dollar. Er gründete Playtech, eine der größten Glücksspiel-Software-Firmen der Welt, und kontrolliert heute über Kape Technologies mehrere der größten VPN-Dienste der Welt – darunter ExpressVPN, CyberGhost, Private Internet Access (PIA) und ZenMate.

Das Problem: Diese VPN-Dienste werden von Millionen von Menschen genutzt, die Privatsphäre und Sicherheit suchen – doch die Vergangenheit von Kape Technologies (früher Crossrider), die Verbindungen zu Geheimdiensten und die mangelnde Transparenz werfen ernsthafte Fragen über die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit dieser Dienste auf.

Eine tiefe Recherche offenbart: Crossrider’s Malware-Vergangenheit, ExpressVPN-Executive mit UAE-Geheimdienst-Verbindungen, manipulierte VPN-Review-Websites und Pangogroup mit Hotspot Shield – warum diese Dienste nicht sicher sind und welche Verbindungen zu israelischen und US-Geheimdiensten bestehen.

Worum es geht

Wer ist Teddy Sagi?

Teddy Sagi (geboren 1971) ist ein israelischer Milliardär mit einem geschätzten Vermögen von 7,1 Milliarden Dollar (Wikipedia, Forbes). Er ist in London und Dubai ansässig und hat ein Technologie-Imperium aufgebaut, das Glücksspiel-Software, Zahlungsabwicklung, Immobilien und digitale Werbung umfasst.

Playtech: Das Glücksspiel-Imperium

Sagi gründete Playtech im Jahr 1999 – eine Online-Glücksspiel-Software-Firma, die Software für Online-Casinos, Poker-Räume, Sportwetten und andere Gaming-Plattformen bereitstellt (Wikipedia). Playtech wurde 2006 an der London Stock Exchange zu einer Bewertung von etwa 550 Millionen Pfund notiert (Wikipedia). Sagi verkaufte seine Anteile schrittweise und hatte bis November 2018 alle seine Beteiligungen vollständig veräußert (Reuters).

Playtech’s Geschäftsmodell:

Kape Technologies: Das VPN-Imperium

Sagi erwarb Crossrider im Dezember 2012 für 37 Millionen Dollar und gründete das Unternehmen (Wikipedia). Crossrider wurde 2018 zu Kape Technologies umbenannt, als das Unternehmen von Ad-Tech zu Cybersecurity wechselte (Globes).

Heute kontrolliert Sagi Kape Technologies über Unikmind, ein Isle of Man Investment-Vehikel, mit 54,8% der Anteile (Reuters). Im Februar 2023 machte Sagi ein Übernahmeangebot, um Kape zu privatisieren und das Unternehmen mit 1,5 Milliarden Dollar zu bewerten (Reuters). Im Mai 2023 wurde Kape von der London Stock Exchange delisted, nachdem Sagi die Firma übernommen hatte (Wikipedia).

Sagi’s kriminelle Vergangenheit

Sagi wurde 1996 in Israel wegen Betrugs und Bestechung verurteilt und verbüßte fünf Monate einer neunmonatigen Haftstrafe (Wikipedia). Diese Vergangenheit wirft Fragen über die Vertrauenswürdigkeit von Sagi und seinen Unternehmen auf.

Panama Papers: Offshore-Konten

Sagi ist in den Panama Papers dokumentiert und mit 16 Offshore-Konten verbunden, darunter MB Select Holdings Limited und Red Harmony Investments Limited in den British Virgin Islands (ICIJ Offshore Leaks, World Casino Directory). Diese Offshore-Strukturen werfen Fragen über Steuervermeidung und Transparenz auf.

Kape Technologies: Von Crossrider zu einem VPN-Imperium

Kape Technologies wurde als Crossrider im Jahr 2011 gegründet und vollzog im September 2014 seinen Börsengang an der London Stock Exchange (Globes). Das Unternehmen war zunächst auf Werbetechnologie und Web-App-Tools fokussiert, wechselte aber nach dem Wandel der Ad-Tech-Industrie (durch Facebook und Google) zu Cybersecurity.

Crossrider’s Malware-Vergangenheit

Crossrider wurde mit Malware und Adware in Verbindung gebracht (CyberInsider). Während das Unternehmen nicht direkt für die Erstellung von Malware verantwortlich war, wurde der Name “Crossrider” in der Cybersecurity-Community oft mit Malware und Adware in Verbindung gebracht (RestorePrivacy).

Das Problem:

Die Transformation:

Unter CEO Ido Erlichman (ernannt im Juni 2016) restrukturierte das Unternehmen und verließ die Ad-Tech-Industrie vollständig (Globes). Im März 2018 wurde Crossrider offiziell zu Kape Technologies umbenannt, als das Unternehmen zu Cybersecurity wechselte (Globes).

Kape’s VPN-Akquisitionen

Kape Technologies hat im Laufe der Jahre mehrere VPN-Dienste erworben:

  1. CyberGhost (März 2017): Erste große VPN-Akquisition (Globes)
  2. Private Internet Access (PIA) (November 2019): Zweite große VPN-Akquisition
  3. ZenMate (2020): Dritte VPN-Akquisition
  4. ExpressVPN (September 2021): 1 Milliarde Dollar – die größte VPN-Akquisition (Reuters, Tom’s Guide)

Heute besitzt Kape:

VPN-Review-Websites: Der Interessenskonflikt

Kape Technologies besitzt nicht nur VPN-Dienste, sondern auch VPN-Review-Websites, die diese Dienste bewerten – ein offensichtlicher Interessenskonflikt (RestorePrivacy).

Kape erwarb Webselenese, das die Review-Websites vpnMentor und Wizcase besitzt (RestorePrivacy). Beide Review-Websites ranken Kape’s eigene VPN-Dienste konsequent an der Spitze ihrer Empfehlungen (Pixel Envy).

Das Problem:

Transparenz-Probleme:

Auf Wizcase’s Seiten erscheint die “Ownership”-Offenlegung als niedrigkontrastiger grauer Text, der nicht wie ein Link aussieht – leicht zu übersehen (Pixel Envy). Das Wort “Kape” erscheint selten im On-Page-Text der Reviews, und die “About”-Seiten betonen Unabhängigkeit, trotz des gemeinsamen Besitzes (Pixel Envy, vpnMentor).

Die Implikation: Dies ist vergleichbar mit einem Filmregisseur, der seine eigene Filmkritik schreibtfundamental kompromittiert die Objektivität (Pixel Envy).

ExpressVPN: Der UAE-Geheimdienst-Skandal

ExpressVPN wurde im September 2021 von Kape Technologies für 936 Millionen Dollar erworben (Reuters). Die Akquisition sollte einen “Premium Consumer Privacy and Security Player” schaffen, indem ExpressVPN’s 3+ Millionen Kunden mit Kape’s bestehender Nutzerbasis kombiniert wurden (Reuters).

Daniel Gericke: Der ExpressVPN-CIO mit Geheimdienst-Verbindungen

Daniel Gericke war ExpressVPN’s Chief Information Officer (CIO) von Dezember 2019 bis Juli 2023 (Cybernews, PCMag). Vor seiner Zeit bei ExpressVPN arbeitete Gericke für Project Raven – eine geheime UAE-Geheimdienst-Operation, die US-Maschinen und Personen hackte (Cybernews).

Project Raven: UAE-Geheimdienst hackt US-Maschinen

Project Raven war ein geheimes Team von ehemaligen US-Intelligence- und Militär-Operativen, die hochentwickelte Überwachungstools entwickelten und einsetzten, darunter ein System namens “Karma”, für die Vereinigten Arabischen Emirate (Cybernews).

Zwischen 2016 und 2019 arbeitete Gericke als Senior Manager bei einer UAE-basierten Firma, die “Computer Network Exploitation” (Hacking) Operationen im Auftrag der UAE-Monarchie durchführte (Cybernews).

Ziele und Methoden:

Die Operation setzte “Zero-Click”-Angriffe ein, die in der Lage waren, Computer und mobile Geräte weltweit zu kompromittieren, einschließlich in den Vereinigten Staaten (PCMag). Zu den Zielen gehörten Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und politische Rivalen der UAE-Regierung, sowie US-Staatsbürger (Cybernews, PCMag). Die Überwachungstechniken basierten angeblich auf NSA-Methoden (Cybernews).

Rechtliche Konsequenzen:

Gericke und zwei weitere ehemalige US-Intelligence-Operative (Marc Baier und Ryan Adams) wurden kollektiv mit 1,68 Millionen Dollar bestraft (Cybernews, PCMag). Sie verletzten US-Exportkontrollgesetze (ITAR), indem sie Hacking-Expertise an eine ausländische Regierung lieferten, ohne eine State Department-Lizenz zu erhalten, obwohl sie mehrfach gewarnt worden waren (Cybernews, VPNOverview).

Gericke wurde mit 335.000 Dollar bestraft (Cybernews).

ExpressVPN’s Reaktion

ExpressVPN gab an, dass es Gericke’s Hintergrund kannte, bevor es ihn einstellte, und Vertrauen in seine Arbeit bei der Sicherung ihrer Systeme hatte (PCMag, VPNOverview).

Die Implikation: Ein ehemaliger Geheimdienst-Operative, der für eine ausländische Regierung US-Maschinen gehackt hat, wurde als CIO eines VPN-Dienstes eingestellt, der Privatsphäre und Sicherheit verspricht. Dies wirft ernsthafte Fragen über ExpressVPN’s Verpflichtung zu Privatsphäre und Sicherheit auf.

Boykott-Aufrufe

Soziale Medien-Nutzer riefen zu einem Boykott von ExpressVPN auf, nachdem Berichte über die Verbindung des Eigentums zu einer israelischen Cybersecurity-Firma durch Teddy Sagi’s Kape Technologies aufkamen, was Datenschutzbedenken unter Nutzern auslöste (Middle East Eye).

ExpressVPN’s Reaktion auf die Akquisition:

ExpressVPN versicherte, dass die Akquisition keine Änderungen an den Kern-Datenschutz-Verpflichtungen des Dienstes bedeuten würde (ExpressVPN Blog). Das Unternehmen versprach:

ExpressVPN betonte, dass es “in erster Linie ein Datenschutz-Unternehmen” bleiben würde, trotz des Eigentümerwechsels (ExpressVPN Blog).

Die Frage bleibt: Kann ein VPN-Dienst, der von einem israelischen Milliardär mit krimineller Vergangenheit kontrolliert wird und einen ehemaligen Geheimdienst-Operativen als CIO beschäftigt, wirklich vertrauenswürdig sein?

Pangogroup: Hotspot Shield und Betternet

Pangogroup ist ein Digital Privacy und Security Unternehmen, das mehrere VPN-Dienste besitzt, darunter Hotspot Shield und Betternet. Das Unternehmen wurde im Juli 2020 von AURA übernommen, um AURA’s Identity Protection Services (einschließlich Identity Guard) mit Pango’s Privacy- und Security-Produkten zu kombinieren (Aura Press Release, TechRadar).

Im Mai 2024 trennten sich AURA und Pangogroup als unabhängige Unternehmen durch eine steuerfreie Spinoff, wobei AURA nach der Trennung mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet wurde (PR Newswire).

Hotspot Shield: Sicherheitsprobleme und Datenschutzbedenken

Hotspot Shield hat mehrere Anschuldigungen von täuschenden Praktiken erhalten, einschließlich Anschuldigungen vom Center for Democracy & Technology (CDT) von unfairen und täuschenden Handelspraktiken, die unethisches Logging und Datenaustausch beinhalten, die seinen “anonymes Browsing”-Versprechen widersprechen (VPN Transparency Project).

Weitere Probleme:

Betternet: Malware-Rankings

Betternet, ein weiterer Pango-besessener Service, der vom Sohn des iranischen Vizepräsidenten gegründet wurde, wurde als viertmeiste Treffer auf VirusTotal unter VPN-Apps eingestuft, die von Australiens nationaler Wissenschaftsbehörde, CSIRO, getestet wurden (VPN Transparency Project).

Das Problem: Betternet wurde als “viertmeiste bösartige” unter VPN-Apps eingestuft – ein ernstes Sicherheitsrisiko.

Pangogroup’s Transparenz-Probleme

Pangogroup’s breitere Probleme umfassen:

Aktuelle Datenschutzrichtlinien:

Sowohl Hotspot Shield als auch Betternet geben an, dass sie keine VPN-Browsing-Aktivitäten in einer Weise protokollieren, die zu einzelnen Nutzern zurückverfolgbar ist, keine vollständigen URLs protokollieren (nur Domain-Namen), und Daten verschlüsseln (Pango Privacy Notice, Hotspot Shield Privacy Policy, Betternet Privacy Policy). Sie protokollieren jedoch Sitzungsdauer, Bandbreite und Geräte-Hashes (Betternet Privacy Policy). Kostenlose Versionen nutzen personalisierte Anzeigen von Google, obwohl Anzeigen nicht auf VPN-Browsing-Aktivitäten basieren (Pango Privacy Notice).

Vertrauensbedenken:

Trotz aktueller Datenschutzrichtlinien-Zusicherungen hat die dokumentierte Geschichte von täuschenden Praktiken und mangelnder Transparenz über Unternehmenseigentum zu erheblicher Skepsis unter Nutzern und Datenschutz-Befürwortern geführt, ob diese Verpflichtungen langfristig eingehalten werden (VPN Transparency Project).

Verbindungen zu Israel und US-Regierung

Israel-Verbindungen

Teddy Sagi ist israelischer Staatsbürger und hat tiefe Verbindungen zu Israel:

Die Implikation: Ein israelischer Milliardär kontrolliert mehrere der größten VPN-Dienste der Welt – Milliarden von Menschen vertrauen ihre Privatsphäre einem israelischen Unternehmen.

US-Verbindungen: Project Raven

Project Raven zeigt tiefe Verbindungen zwischen US-Intelligence-Operativen und ausländischen Geheimdiensten:

Die Implikation: US-Intelligence-Operative arbeiteten für ausländische Geheimdienste und hackten US-Maschinen – und einer von ihnen wurde später als CIO eines VPN-Dienstes eingestellt, der Privatsphäre und Sicherheit verspricht.

Geheimdienst-Verbindungen: Die größere Bedrohung

Die Verbindungen zwischen VPN-Diensten, Geheimdiensten und ausländischen Regierungen werfen ernsthafte Fragen über Privatsphäre und Sicherheit auf:

Die Frage bleibt: Können VPN-Dienste, die von Geheimdienst-Operativen geleitet werden oder von ausländischen Milliardären mit krimineller Vergangenheit kontrolliert werden, wirklich vertrauenswürdig sein?

Warum diese VPN-Dienste nicht sicher sind

1. Crossrider’s Malware-Vergangenheit

Kape Technologies (früher Crossrider) wurde mit Malware und Adware in Verbindung gebracht. Während das Unternehmen nicht direkt für die Erstellung von Malware verantwortlich war, wurde der Name “Crossrider” in der Cybersecurity-Community oft mit Malware und Adware in Verbindung gebracht.

Die Implikation: Ein Unternehmen mit einer Malware-Vergangenheit kontrolliert heute mehrere der größten VPN-Dienste der Welt.

2. ExpressVPN-Executive mit Geheimdienst-Verbindungen

Daniel Gericke, ExpressVPN’s ehemaliger CIO, arbeitete für Project Raven – eine UAE-Geheimdienst-Operation, die US-Maschinen hackte. Gericke wurde mit 335.000 Dollar bestraft für US-Exportkontrollverletzungen.

Die Implikation: Ein ehemaliger Geheimdienst-Operative, der für eine ausländische Regierung US-Maschinen gehackt hat, wurde als CIO eines VPN-Dienstes eingestellt.

3. Manipulierte VPN-Review-Websites

Kape Technologies besitzt vpnMentor und WizcaseVPN-Review-Websites, die Kape’s eigene VPN-Dienste konsequent an der Spitze ihrer Empfehlungen ranken. Dies ist ein offensichtlicher Interessenskonflikt.

Die Implikation: Nutzer werden durch manipulierte Reviews getäuscht, die Kape’s eigene Produkte bevorzugen.

4. Pangogroup’s Sicherheitsprobleme

Hotspot Shield wurde mit täuschenden Praktiken, Adware und Datenschutzverletzungen in Verbindung gebracht. Betternet wurde als “viertmeiste bösartige” unter VPN-Apps eingestuft.

Die Implikation: Pangogroup’s VPN-Dienste haben eine Geschichte von Sicherheitsproblemen und mangelnder Transparenz.

5. Mangelnde Transparenz

Kape Technologies und Pangogroup haben mangelnde Transparenz über:

Die Implikation: Nutzer wissen nicht, wem sie wirklich vertrauen, wenn sie diese VPN-Dienste nutzen.

6. Kriminelle Vergangenheit des Besitzers

Teddy Sagi wurde 1996 in Israel wegen Betrugs und Bestechung verurteilt und verbüßte fünf Monate einer neunmonatigen Haftstrafe. Er ist auch in den Panama Papers dokumentiert und mit 16 Offshore-Konten verbunden.

Die Implikation: Ein Milliardär mit krimineller Vergangenheit kontrolliert mehrere der größten VPN-Dienste der Welt.

Fazit: Warum diese VPN-Dienste nicht sicher sind

Teddy Sagi’s VPN-Imperium wirft ernsthafte Fragen über Privatsphäre, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit auf:

Die Probleme

Die Verbindungen

Die Implikation

Milliarden von Menschen vertrauen ihre Privatsphäre VPN-Diensten, die von einem israelischen Milliardär mit krimineller Vergangenheit kontrolliert werden, von ehemaligen Geheimdienst-Operativen geleitet werden, und manipulierte Review-Websites besitzen.

Die Frage ist nicht, ob diese VPN-Dienste sicher sind, sondern warum so viele Menschen ihnen immer noch vertrauen.

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Quellen und weiterführende Informationen

Teddy Sagi und Kape Technologies

Crossrider und Malware-Vergangenheit

ExpressVPN und Project Raven

VPN-Review-Websites

Pangogroup, Hotspot Shield und Betternet

Panama Papers und Offshore-Konten

Playtech

Weitere Informationen

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Google Maps

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6. Eigene Dienste

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Ireland Limited ("Google"), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Google Analytics ermöglicht es dem Websitebetreiber, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren. Hierbei erhält der Websitebetreiber verschiedene Nutzungsdaten, wie z. B. Seitenaufrufe, Verweildauer, verwendete Betriebssysteme und Herkunft des Nutzers. Diese Daten werden in einer User-ID zusammengefasst und dem jeweiligen Endgerät des Websitebesuchers zugeordnet.

Google Analytics verwendet Technologien, die die Wiedererkennung des Nutzers zum Zwecke der Analyse des Nutzerverhaltens ermöglichen (z. B. Cookies oder Device-Fingerprinting). Die von Google erfassten Informationen über die Nutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Nutzung dieses Dienstes erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Die Datenübertragung in die USA wird auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission gestützt. Details finden Sie hier: https://privacy.google.com/businesses/controllerterms/mccs/.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google reCAPTCHA

Wir nutzen "Google reCAPTCHA" (im Folgenden "reCAPTCHA") auf dieser Website. Anbieter ist die Google Ireland Limited ("Google"), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Mit reCAPTCHA soll überprüft werden, ob die Dateneingabe auf dieser Website (z. B. in einem Kontaktformular) durch einen Menschen oder durch ein automatisiertes Programm erfolgt. Hierzu analysiert reCAPTCHA das Verhalten des Websitebesuchers anhand verschiedener Merkmale. Diese Analyse beginnt automatisch, sobald der Websitebesucher die Website betritt. Zur Analyse wertet reCAPTCHA verschiedene Informationen aus (z. B. IP-Adresse, Verweildauer des Websitebesuchers auf der Website oder vom Nutzer getätigte Mausbewegungen). Die bei der Analyse erfassten Daten werden an Google weitergeleitet.

Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

Die Speicherung und Analyse der Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse daran, seine Website vor missbräuchlicher automatisierter Ausspähung und vor SPAM zu schützen. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TTDSG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA finden Sie in den Google-Datenschutzbestimmungen und den Google Nutzungsbedingungen unter folgenden Links: https://policies.google.com/privacy?hl=de und https://policies.google.com/terms?hl=de.

7. Änderungen dieser Datenschutzerklärung

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z. B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

8. Fragen zum Datenschutz

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserem Unternehmen:

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