Das Ben Gurion Canal Project ist eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte der modernen Geschichte: Ein 160-Meilen (257-300 km) langer Kanal, der die Rote See (über den Golf von Aqaba bei Eilat) mit dem Mittelmeer verbinden soll – eine Alternative zum Suez-Kanal, die Ägyptens Monopol auf eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt brechen würde.
Das Erschreckende: Ein deklassifiziertes US-Memorandum von 1963 schlug vor, 520 Atomsprengköpfe (jeweils 2 Megatonnen, insgesamt über 1 Gigatonne) zur Ausgrabung des Kanals zu nutzen – die günstigste Methode im Vergleich zu konventioneller Ausgrabung. Die Route führt nahe Gaza vorbei, und Analysen deuten darauf hin, dass die Zerstörung Gazas seit Oktober 2023 mit dem Projekt zusammenhängt.
In diesem Artikel untersuche ich:
- 🔍 Das Ben Gurion Canal Project: Technische Spezifikationen, Route und Kosten
- ☢️ Project Plowshare und nukleare Ausgrabung: Warum 520 Atomsprengköpfe die günstigste Methode sind
- 🎯 Die Verbindung zu Gaza: Warum die Route durch oder nahe Gaza führt
- 💰 Strategische Bedeutung: Warum der Westen unabhängiger vom Suez-Kanal werden will
- 📊 Belegbare Quellen: Deklassifizierte Dokumente und offizielle Statements
Worum es geht
- 🚢 Ben Gurion Canal: 160-Meilen-Kanal von Eilat (Rote See) zum Mittelmeer bei Ashkelon
- ☢️ 520 Atomsprengköpfe: Project Plowshare-Vorschlag von 1963 für nukleare Ausgrabung
- 💵 Kostenvergleich: Nuklear $5 Milliarden vs. konventionell $55-100 Milliarden
- 🎯 Gaza-Route: Route führt nahe Gaza vorbei, manche Versionen durch Gaza selbst
- 💰 Strategische Bedeutung: Bricht Ägyptens Monopol, macht Westen unabhängiger
- 🔥 Gaza-Zerstörung: Spekulationen über Verbindung zwischen Kanal-Projekt und Gazas Zerstörung
Das Ben Gurion Canal Project: Übersicht
Das Ben Gurion Canal Project ist ein geplantes Mega-Infrastrukturprojekt, das die Rote See (über den Golf von Aqaba bei Eilat) mit dem Mittelmeer (bei Ashkelon) verbinden soll. Der Kanal würde etwa ein Drittel länger sein als der Suez-Kanal (193,3 km) und würde zwei Fahrspuren für gleichzeitigen Zwei-Wege-Verkehr haben (Indian Express, New Arab).
Technische Spezifikationen
Länge: 257-300 Kilometer (160 Meilen) – etwa ein Drittel länger als der Suez-Kanal (HPACenter, Sputnik Globe)
Route:
- Start: Eilat am Golf von Aqaba (Rote See)
- Verlauf: Durch das Negev-Wüste, überquert die jordanische Grenze durch das Arava-Tal, passiert das Tote Meer, führt nördlich um Gaza herum (oder durch Gaza, je nach Version)
- Ende: Mittelmeer bei Ashkelon (Israel Hayom, Global Arab Network)
Kapazität:
- Zwei Fahrspuren für gleichzeitigen Zwei-Wege-Verkehr
- Größere Tiefe und Breite als der Suez-Kanal
- Felswände statt sandiger Ufer – weniger Wartung erforderlich
- Akkommodiert die größten Handelsschiffe der Welt (Express UK)
Kosten (konventionelle Ausgrabung): $55-100 Milliarden (HPACenter, Global Arab Network)
Jährliche Einnahmen (projiziert): $10 Milliarden (Global Arab Network)
Historischer Kontext
Das Projekt wurde in den 1960er Jahren konzipiert, nachdem Ägypten den Suez-Kanal 1956 verstaatlichte und Israel während der Suez-Krise den Zugang verweigerte (New Arab, Eurasia Review).
Historische Blockaden:
- 1948-1950: Ägypten blockierte israelische Schiffe vom Suez-Kanal
- 1967-1975: Suez-Kanal war acht Jahre lang geschlossen für alle Schifffahrt während des Sechstagekriegs (Express UK)
- 2021: Das Containerschiff Ever Given (400 Meter lang) blockierte den Suez-Kanal sechs Tage lang (23.-29. März 2021) nach einem Sandsturm, verursachte einen Stau von 370-450 Schiffen und einen wirtschaftlichen Schaden von mehreren Milliarden Dollar pro Tag. Das Ereignis verdeutlichte die Verwundbarkeit der kritischen Handelsroute (Spiegel, DW)
Benennung: Das Projekt ist nach David Ben-Gurion (1886-1973) benannt, Israels Gründungsvater und erstem Premierminister (New Arab, Eurasia Review)
Aktueller Status: Nach dem Abraham-Abkommen 2020 kündigte Israel an, dass der Bau bis Juni 2021 beginnen sollte, aber dies materialisierte sich nicht (Global Arab Network)
Project Plowshare: Nukleare Ausgrabung mit 520 Atomsprengköpfen
Im Juli 1963 verfasste H.D. Maccabee vom Lawrence Livermore National Laboratory (unterstützt vom US-Energieministerium) ein Memorandum, das vorschlug, nukleare Sprengsätze zur Ausgrabung des Kanals zu nutzen (Business Insider, Center of Arabic Eurasian Studies).
Das Project Plowshare-Programm
Project Plowshare war ein US-Forschungsprogramm (1958-1975), das friedliche Nutzungen von Nuklearexplosionen erforschte, einschließlich:
- Kanal-Ausgrabung
- Hafen-Bau
- Großflächige Erdbewegungen
- Öl- und Gasförderung (ENR)
Motivation: Die strategische Bedeutung einer Alternative zum Suez-Kanal, der Schließungen und Störungen ausgesetzt war (Business Insider, Center of Arabic Eurasian Studies).
Der nukleare Plan: 520 Atomsprengköpfe
Das Memorandum schlug vor:
- 520 Nuklearexplosionen mit jeweils 2 Megatonnen (insgesamt über 1 Gigatonne)
- Vier 2-Megatonnen-Explosionen pro Meile Kanal
- Unterirdische Explosionen unter der Negev-Wüste
- Geschätzte Kosten: $5 Milliarden (in heutigem Geld) (Business Insider, HPACenter)
Maccabees Begründung: Konventionelle Ausgrabung wäre “prohibitively expensive” (untragbar teuer), aber nukleare Sprengsätze könnten “profitably applied to this situation” (profitabel auf diese Situation angewendet werden) (Business Insider).
Warum nukleare Ausgrabung die günstigste Methode ist
Kostenvergleich:
- Nukleare Ausgrabung: $5 Milliarden (1963-Dollar, inflationsbereinigt)
- Konventionelle Ausgrabung: $55-100 Milliarden (heutige Schätzungen) (HPACenter, Global Arab Network)
Zeitersparnis: Für ähnliche Projekte (z.B. Thailands geplanter Kra-Kanal) würde nukleare Ausgrabung die Bauzeit um 2-4 Jahre verkürzen und über $2 Milliarden bei konventionellen Baukosten von $5,6 Milliarden (1973-Dollar) sparen (IAEA).
Technische Fähigkeit: Project Plowshare-Forscher demonstrierten, dass 100 gleichzeitige 100-Kilotonnen-Explosionen an optimalen Tiefen einen Graben 1.600 Fuß breit, 350 Fuß tief und 16 Meilen lang ausheben könnten – geeignet für Schifffahrtskanäle (Time Magazine).
Trotz technischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Vorteile wurde das Programm nie umgesetzt aufgrund:
- Öffentlicher Widerstand: Radioaktiver Fallout war eine große Sorge, besonders nach dem Bikini-Atoll-Vorfall 1954
- Permanente Radioaktivität: Die Route würde dauerhaft radioaktiv kontaminiert sein
- Umweltbedenken: Radioaktive Verseuchung von Boden, Wasser und Luft
- Internationale Opposition: Viele Länder lehnten nukleare Ausgrabung ab
Ergebnis: Keine nuklear ausgegrabenen Kanäle wurden jemals gebaut, obwohl das Programm technisch machbar war (ENR).
Deklassifizierung des Memorandums
Das Memorandum wurde in den 1990er Jahren deklassifiziert, aber das Projekt materialisierte sich nie aufgrund von Bedenken über permanente radioaktive Kontamination der Route (HPACenter, Business Insider).
Das Memorandum ist öffentlich verfügbar und kann in US-Regierungsarchiven eingesehen werden (US Department of State).
Die Verbindung zu Gaza: Warum die Route durch Gaza führt
Die proponierte Route des Ben Gurion Canals führt nahe Gazas nördlicher Grenze vorbei, und einige Analysen deuten darauf hin, dass die Route durch Gaza selbst verlaufen könnte (HPACenter, New Arab).
Die Route und Gaza
Standard-Route (laut offiziellen Plänen):
- Eilat (Rote See) → Negev-Wüste → Arava-Tal (Jordanien) → Totes Meer → nördlich um Gaza herum → Ashkelon (Mittelmeer) (Israel Hayom)
Alternative Route (Spekulation):
Spekulationen über Gazas Zerstörung
Seit Oktober 2023 hat Israel eine massive Militäroperation in Gaza durchgeführt, die zu widespread destruction (weitverbreiteter Zerstörung) geführt hat. Analysen spekulieren, dass dies mit dem Ben Gurion Canal Project zusammenhängt (HPACenter, Radio Free).
Die Theorie:
Laut der britischen Journalistin Yvonne Ridley: “The only thing stopping the newly-revised project from being revived and rubber-stamped is the presence of the Palestinians in Gaza.” (Das Einzige, was das neu überarbeitete Projekt daran hindert, wiederbelebt und abgestempelt zu werden, ist die Präsenz der Palästinenser in Gaza) (HPACenter).
Die Logik:
- Wenn Gaza “platt gemacht” wird, könnte die Route durch Gaza verlaufen
- Palästinensische Bevölkerung würde entfernt oder umsiedelt werden
- Land würde frei für den Kanal-Bau
- Widerstand gegen das Projekt würde eliminiert werden
Wichtig: Dies bleibt spekulativ – israelische Offizielle haben nicht öffentlich bestätigt, dass das Kanal-Projekt die Militäroperationen in Gaza beeinflusst (New Arab).
Offizielle Statements:
- Keine öffentliche Bestätigung: Israelische Offizielle haben nicht öffentlich bestätigt, dass das Kanal-Projekt mit Gazas Zerstörung zusammenhängt
- Projekt-Status: Das Projekt wurde 2021 angekündigt, aber keine aktiven Bauarbeiten haben begonnen
- Spekulationen: Die Verbindung zwischen Kanal-Projekt und Gaza-Zerstörung bleibt spekulativ
Die Frage bleibt: Warum wurde Gaza so massiv zerstört, wenn es keine Verbindung zum Kanal-Projekt gibt? Und warum führt die Route so nah an Gaza vorbei?
Geopolitische Implikationen
Wenn die Route durch Gaza verläuft:
- Palästinensische Bevölkerung müsste umsiedeln oder entfernt werden
- Gaza würde Teil des Kanals werden – keine palästinensische Kontrolle mehr
- Israel hätte vollständige Kontrolle über die Route
- Internationale Kontroverse wäre massiv
Wenn die Route um Gaza herum verläuft:
- Gaza bleibt unabhängig, aber eingekreist vom Kanal
- Palästinensische Bevölkerung könnte bleiben, aber eingeschränkt in Bewegungsfreiheit
- Weniger Kontroverse, aber immer noch problematisch
Strategische Bedeutung: Warum der Westen unabhängiger vom Suez-Kanal werden will
Der Suez-Kanal ist eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt:
- 12-13% des globalen Handels passieren den Suez-Kanal
- 30% des Containerverkehrs nutzen den Suez-Kanal
- Substantielle Einnahmen für Ägypten (mehrere Milliarden Dollar jährlich)
- Strategische Abhängigkeit des Westens von Ägypten (Indian Express, This is Beirut)
Ägyptens Monopol brechen
Ein israelisch kontrollierter Kanal würde:
- Ägyptens Monopol auf diese kritische Handelsroute brechen
- Israel signifikante strategische und wirtschaftliche Hebelwirkung in der globalen Schifffahrt geben
- Alternative Route für den Westen schaffen, unabhängig von Ägypten
- Wettbewerb zwischen den beiden Routen schaffen, Preise senken
Historische Motivation:
- 1956 Suez-Krise: Ägypten verstaatlichte den Kanal, blockierte israelische Schiffe
- 1967-1975: Suez-Kanal war acht Jahre lang geschlossen für alle Schifffahrt
- Strategische Verwundbarkeit: Der Westen war abhängig von Ägypten für eine kritische Handelsroute
Wirtschaftliche Auswirkungen auf Ägypten
Der Suez-Kanal generiert:
- Substantielle Einnahmen für Ägypten (mehrere Milliarden Dollar jährlich)
- Geopolitische Hebelwirkung – Ägypten kann den Kanal schließen oder blockieren
- Strategische Bedeutung in der globalen Schifffahrt
Wenn der Ben Gurion Canal gebaut wird:
- Diversion von Handel vom Suez-Kanal zum Ben Gurion Canal
- Signifikante Auswirkungen auf Ägyptens Nationaleinkommen
- Verlust von geopolitischem Einfluss
- Wettbewerb würde Preise senken, aber Ägyptens Einnahmen reduzieren
Studie zur wirtschaftlichen Machbarkeit:
Eine akademische Studie analysierte die wirtschaftliche Machbarkeit des Ben Gurion Canals und seine Implikationen für die ägyptische Wirtschaft. Die Studie kam zu dem Schluss, dass selbst eine teilweise Diversion von Handel signifikante Auswirkungen auf Ägypten hätte (FUE Egypt).
Westliche Unabhängigkeit
Warum der Westen unabhängiger werden will:
- Strategische Verwundbarkeit: Abhängigkeit von Ägypten für eine kritische Handelsroute
- Politische Instabilität: Ägypten kann den Kanal schließen oder blockieren (wie 1967-1975)
- Wirtschaftliche Kontrolle: Wettbewerb würde Preise senken und Optionen erhöhen
- Geopolitische Hebelwirkung: Alternative Route gibt dem Westen mehr Einfluss
Das Ben Gurion Canal Project würde:
- Alternative Route schaffen, unabhängig von Ägypten
- Wettbewerb zwischen den beiden Routen schaffen
- Strategische Diversifikation für den Westen
- Israel als strategischen Partner stärken
Vorteile des Ben Gurion Canals:
- Größere Tiefe und Breite: Kann größere Schiffe akkommodieren
- Felswände statt sandige Ufer: Weniger Wartung erforderlich
- Zwei Fahrspuren: Gleichzeitiger Zwei-Wege-Verkehr möglich
- Israelische Kontrolle: Keine Abhängigkeit von Ägypten
Nachteile:
- Länger: Ein Drittel länger als der Suez-Kanal (mehr Zeit, mehr Treibstoff)
- Höhere Kosten: $55-100 Milliarden Baukosten
- Politische Instabilität: Region ist instabil, Sicherheitsbedenken
Ergebnis: Der Ben Gurion Canal würde Wettbewerb schaffen, aber nicht unbedingt den Suez-Kanal ersetzen. Beide Routen könnten koexistieren, mit unterschiedlichen Vorteilen.
Aktueller Status und Herausforderungen
Projekt-Status
2021-Ankündigung: Nach dem Abraham-Abkommen 2020 kündigte Israel an, dass der Bau bis Juni 2021 beginnen sollte (Global Arab Network).
Aktueller Status: Keine aktiven Bauarbeiten haben begonnen. Das Projekt bleibt in der Planungsphase (HPACenter, Global Arab Network).
Herausforderungen
1. Logistische Komplexität:
- 160 Meilen Kanal durch Wüste und schwieriges Terrain
- Technische Herausforderungen bei der Ausgrabung
- Wasserversorgung für den Kanal
- Infrastruktur für Wartung und Betrieb
2. Hohe Kosten:
- $55-100 Milliarden Baukosten (konventionelle Ausgrabung)
- Finanzierung ist eine große Herausforderung
- Rückzahlung würde Jahrzehnte dauern
3. Politische Instabilität:
- Region ist instabil – Sicherheitsbedenken
- Internationale Kontroverse über die Route (besonders wenn durch Gaza)
- Widerstand von Palästinensern und arabischen Ländern
4. Längere Route:
- Ein Drittel länger als der Suez-Kanal
- Mehr Zeit für Schiffe, mehr Treibstoff
- Wirtschaftliche Nachteile gegenüber dem Suez-Kanal
5. Nukleare Ausgrabung:
- Nicht mehr möglich aufgrund von Umweltbedenken und internationaler Opposition
- Konventionelle Ausgrabung ist viel teurer
- $5 Milliarden (nuklear) vs. $55-100 Milliarden (konventionell)
Fazit: Das Ben Gurion Canal Project und Gazas Zerstörung
Das Ben Gurion Canal Project ist ein ambitioniertes Mega-Infrastrukturprojekt, das Ägyptens Monopol auf eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt brechen würde. Ein deklassifiziertes US-Memorandum von 1963 schlug vor, 520 Atomsprengköpfe zur Ausgrabung zu nutzen – die günstigste Methode im Vergleich zu konventioneller Ausgrabung.
Die Verbindung zu Gaza:
- Die Route führt nahe Gaza vorbei, und einige Analysen deuten darauf hin, dass die Route durch Gaza selbst verlaufen könnte
- Spekulationen deuten darauf hin, dass die Zerstörung Gazas seit Oktober 2023 mit dem Projekt zusammenhängt
- Yvonne Ridley argumentiert, dass “the only thing stopping the newly-revised project from being revived and rubber-stamped is the presence of the Palestinians in Gaza”
Die strategische Bedeutung:
- Bricht Ägyptens Monopol auf eine kritische Handelsroute
- Macht den Westen unabhängiger vom Suez-Kanal
- Gibt Israel signifikante strategische und wirtschaftliche Hebelwirkung
- Schafft Wettbewerb zwischen den beiden Routen
Die Herausforderungen:
- $55-100 Milliarden Baukosten (konventionelle Ausgrabung)
- Politische Instabilität in der Region
- Internationale Kontroverse über die Route
- Längere Route als der Suez-Kanal
Die Frage bleibt: Wird das Ben Gurion Canal Project jemals gebaut? Und wenn ja, wird die Route durch Gaza verlaufen, nachdem Gaza “platt gemacht” wurde?
Eines ist sicher: Das Projekt würde massive geopolitische Auswirkungen haben – sowohl für Israel als auch für Ägypten, den Westen und die gesamte Region.
Quellen und weiterführende Informationen
Ben Gurion Canal Project
- HPACenter: What is Israel’s proposed Ben Gurion Canal and is it related to Gaza
- Sputnik Globe: What Links War in Gaza and Israel’s Plans for Mega Canal to Rival Suez?
- Indian Express: A plan to join the Red Sea with Mediterranean — an alternative to the Suez Canal
- New Arab: What is Israel’s Ben Gurion canal plan and why Gaza matters
- Global Arab Network: The Ben Gurion Canal: multi-billion-dollar investment project
- Israel Hayom: The Ben Gurion Canal project
- Eurasia Review: The Ben Gurion Canal: Israel’s Potential Revolutionary Alternative To Suez
- Express UK: The incredible £77bn canal to rival Suez Canal and connect the Red and Mediterranean seas
Project Plowshare und nukleare Ausgrabung
- Business Insider: US considered blasting alternate Suez Canal with nuclear bombs in ’60s
- Center of Arabic Eurasian Studies: The Ben Gurion Canal; The Old New Project
- ENR: Project Plowshare: Nuclear Bombs as Potential Construction Tools
- US Naval Institute: To Build a Bigger Ditch
- Time Magazine: Nuclear Energy: Ploughshare Canals
- IAEA: Thailand’s Kra canal project: Preliminary assessment of the feasibility of nuclear excavation
- US Department of State: Historical Documents - FRUS 1969-76
Gaza-Verbindung
- Raseef22: Is Israel bombing Gaza to clear the route for the Ben Gurion Canal?
- Radio Free: How is the Proposed Ben Gurion Canal Tied to Israel’s Gaza Invasion?
- Modern Diplomacy: The Ben Gurion Project and Its Relation to Israel’s Occupation in Gaza
Strategische Bedeutung und Suez-Kanal
- This is Beirut: The Ben Gurion Canal Project: A Viable Alternative to the Suez Canal?
- FUE Egypt: Ben-Gurion Canal: A Study of its Economic Feasibility and Implications for the Egyptian Economy