Baut Trump unter dem Weißen Haus ein Untergrund-Datacenter?

Von Oracle in Jerusalem bis zum "Ballroom" in Washington – warum die Spekulation über ein geheimes Datacenter unter dem Weißen Haus nicht so abwegig ist, wie sie klingt

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Als Donald Trump im Juli 2025 einen 300-Millionen-Dollar-Ballroom im Weißen Haus ankündigte, schien das zunächst wie eine weitere prunkvolle Präsidenteninitiative. Doch dann fielen auffällige Parallelen zu Oracle’s Untergrund-Datacenter in Jerusalem auf: 90.000 sq ft (ca. 8.361 m²), rund 300 Millionen Dollar, unterirdische Konstruktion.

Die investigative Journalistin “The Drey Dossier” erkannte ein auffälliges Muster – und weitere Indizien kamen ans Licht: Ein Pentagon-Hardening-Architekt ersetzte den Kirchen-Designer. Die Stromkapazität wurde um 500 Prozent erhöht. Tech-Giganten statt Luxusmarken spendeten. Das Militär war “sehr involviert”. Und Project Stargate – eine 500-Milliarden-Dollar-AI-Infrastruktur-Initiative – wurde genau sechs Monate zuvor angekündigt.

Diese Analyse untersucht die technischen, architektonischen, politischen und historischen Indizien, die die Theorie stützen, dass der “Ballroom” nur die Tarnung für ein geheimes Untergrund-Datacenter sein könnte.

Worum es geht

Die Theorie: Ballroom als Tarnung?

Im Juli 2025 kündigte Trump den Bau eines 300-Millionen-Dollar-Ballrooms im Weißen Haus an – 90.000 sq ft (ca. 8.361 m²), unterirdisch, in einer sicheren Regierungseinrichtung. Die offizielle Erklärung: Ein prunkvoller Veranstaltungsraum für Staatsempfänge, der das Weiße Haus zu einem “würdigen Ort für die Aufnahme von Staatsoberhäuptern” machen würde.

Der East Wing: Was wurde abgerissen?

Um den “Ballroom” zu bauen, wurde der gesamte East Wing des Weißen Hauses abgerissen. Der East Wing ist nicht nur ein Gebäudeteil – er ist ein historisches Symbol und beherbergte wichtige Büros und Einrichtungen. Der Abriss begann sofort nach der Ankündigung, und die Fotos zeigen komplette Zerstörung – nicht nur Renovierung, sondern Totalabriss (CNN, AP News).

Kritisch: Der Abriss erfolgte ohne vorherige Genehmigung der National Capital Planning Commission (NCPC) – ungewöhnlich für ein Projekt dieser Größe (NPR). Der East Wing sitzt direkt über dem Presidential Emergency Operations Center (PEOC) – dem Bunker, in dem Dick Cheney während 9/11 Schutz suchte. Dieser bestehende, hochgesicherte Bunker liegt bereits tief unter der Erde.

Offizielle Bestätigung: “Top-Secret” unterirdische Arbeiten

CNN berichtete im Januar 2026, dass White House-Direktor Joshua Fisher bestätigte, dass “top-secret” Arbeiten unterirdisch stattfinden (CNN). Die unterirdische Konstruktion wurde außerhalb der normalen Genehmigungsverfahren durchgeführt. In einer Gerichtseinreichung behauptete das Weiße Haus, dass das Stoppen der unterirdischen Konstruktion “die nationale Sicherheit gefährden” würde – mit einer klassifizierten Begründung.

Investigative Journalistin “The Drey Dossier” erkannte ein auffälliges Muster: Die Spezifikationen entsprechen exakt Oracle’s Untergrund-Datacenter in Jerusalem (The Drey Dossier).

Die Parallelen

SpezifikationOracle JerusalemTrump “Ballroom”
Fläche90.000 sq ft (ca. 8.361 m²)90.000 sq ft (ca. 8.361 m²)
Kosten~319 Mio. USD300 Mio. USD
Tiefe9 Stockwerke (160 ft / ca. 48,8 m)Unterirdisch
ZweckMilitär/Geheimdienst”Ballroom”
SicherheitRaketensicherRegierungseinrichtung

Diese exakte Übereinstimmung wirft Fragen auf: Ist der Ballroom wirklich nur ein Ballroom – oder die öffentliche Erklärung für etwas, das darunter liegt?

Oracle’s Untergrund-Datacenter in Jerusalem: Das Vorbild

Oracle’s Datacenter in Jerusalem ist kein gewöhnliches Rechenzentrum. Es wurde 2021 speziell für israelische Militär- und Geheimdienste gebaut und dient als “Data Sovereignty”-Standort – ein physischer Ort, an dem Israels sensibelste militärische und geheimdienstliche Daten unter vollständiger Regierungskontrolle existieren können (Data Center Dynamics, Times of Israel).

Der Hintergrund: Wie Oracle nach Jerusalem kam

Larry Ellison, Mitbegründer und ehemaliger CEO von Oracle, hat eine jahrzehntelange Verbindung zu Israel. Ellison beobachtete den Sechstagekrieg 1967 als junger Mann, und diese Erfahrung prägte seine lebenslange Unterstützung für Israel (The Drey Dossier).

2021 verlor Oracle einen wichtigen Regierungs-Cloud-Vertrag in Israel. Statt aufzugeben, beschloss Ellison, auf eigene Kosten ein Untergrund-Datacenter in Jerusalem zu bauen – ohne Regierungsvertrag, ohne Garantie für Geschäft. Es war eine politische und strategische Investition, nicht nur ein kommerzielles Projekt.

Technische Spezifikationen im Detail

Die Konstruktion: Wie baut man neun Stockwerke unter die Erde?

Der Bau eines neun Stockwerke tiefen Datacenters in festem Felsgestein ist eine massive technische Herausforderung:

  1. Sprengungen und Bohrungen: Das Gestein muss präzise entfernt werden, ohne die umgebende Struktur zu destabilisieren
  2. Stützsysteme: Massive Stahlbetonkonstruktionen müssen das Gewicht des darüberliegenden Gesteins tragen
  3. Belüftung und Kühlung: Riesige Lüftungsschächte müssen gebohrt werden, um frische Luft und Kühlung zu gewährleisten
  4. Zugangswege: Sichere Eingänge mit mehreren Sicherheitsebenen
  5. Redundante Systeme: Backup-Stromversorgung, Backup-Kühlung, Backup-Kommunikation – alles muss redundant sein

Die Konstruktion dauerte mehrere Jahre und erforderte spezialisierte Baufirmen mit Erfahrung in Tiefbau und Militärinfrastruktur.

Alternative: Umnutzung bestehender Bunker

Eine kostengünstigere Alternative ist die Umnutzung bestehender Militärbunker. Beispiele wie Cyberbunker 1.0 in den Niederlanden (Kloetinge) und Cyberbunker 2.0 in Deutschland (Traben-Trarbach) – beide ehemalige NATO-Bunker aus dem Kalten Krieg – oder Pionen White Mountains in Schweden zeigen, dass bereits existierende Bunker relativ einfach zu Datacentern umgebaut werden können. Diese Bunker sind bereits gehärtet, bombensicher und tief unter der Erdeperfekte Voraussetzungen für ein sicheres Rechenzentrum, ohne die massiven Baukosten eines Neubaus.

Warum unterirdisch? Project Nimbus und die AI-Systeme

Das Datacenter wurde für Project Nimbus gebaut – Israels Regierungs-Cloud-Infrastruktur. Project Nimbus ist ein 1,2-Milliarden-Dollar-Vertrag zwischen Israel und Google und Amazon, um eine Cloud-Infrastruktur für die israelische Regierung zu schaffen.

Aber Oracle’s Untergrund-Datacenter ist mehr als nur Cloud-Infrastruktur. Es ist die physische Heimat für AI-Systeme, die derzeit in Gaza eingesetzt werden:

Diese Systeme laufen auf diesem unterirdischen Netzwerk, weil es so konzipiert wurde, dass es unabhängig von dem, was über der Erde passiert, weiter funktioniert. Selbst wenn Raketen auf Jerusalem fallen, selbst wenn die oberirdische Infrastruktur zerstört wird, laufen die AI-Systeme weiter.

Das ist keine Backup-Infrastruktur. Das ist, wo die tatsächliche Regierungsarbeit stattfindet – geschützt vor digitalen und physischen Bedrohungen.

Warum Untergrund-Datacenter eine brillante Idee sind

Unterirdische Rechenzentren bieten einzigartige Vorteile, die sie für militärische, geheimdienstliche und kritische Infrastruktur ideal machen (TechTarget, DataSpan). Diese Vorteile sind so signifikant, dass sie die erheblichen Baukosten und technischen Herausforderungen mehr als rechtfertigen.

1. Physische Sicherheit: Der ultimative Schutz

Keine exponierten Außenwände: Ein oberirdisches Datacenter hat Wände, Dächer, Fenster – alles sichtbar und angreifbar. Ein unterirdisches Datacenter ist unsichtbar – Angreifer wissen nicht einmal, wo es ist, geschweige denn, wie sie es angreifen sollen.

Raketen- und beschusssicher: Das umgebende Gestein kann direkte Treffer von Raketen, Artillerie und sogar Bunkerbuster-Bomben abwehren. Ein 160 ft (ca. 48,8 m) dicker Felsmantel ist deutlich widerstandsfähiger als jede oberirdische Konstruktion.

Ballistische Standards: Untergrund-Datacenter können Regierungsstandard-Zertifizierungen erreichen, die für oberirdische Einrichtungen unmöglich sind. Sie können ballistischen Schutz gegen Hochgeschwindigkeitsprojektile bieten.

Gehärtete Konstruktion: Die Wände sind 3-4 ft (ca. 0,9-1,2 m) dick aus Stahlbeton, oft mit zusätzlicher Abschirmung. Die Eingänge sind mehrfach gesichert mit Sperren, biometrischen Systemen und bewaffneten Wachen.

Schutz vor Terroranschlägen: Ein unterirdisches Datacenter ist praktisch immun gegen LKW-Bomben, Selbstmordattentäter oder andere konventionelle Terroranschläge. Selbst ein direkter Treffer würde nur die oberirdische Struktur beschädigen, nicht die unterirdische Infrastruktur.

2. Natürliche Kühlung und Energieeffizienz: Die versteckten Vorteile

Stabile Temperaturen durch Erdisolierung: Die Erde hat eine konstante Temperatur von etwa 10-15°C in Tiefen von 33-66 ft (ca. 10-20 m). Das bedeutet, dass ein unterirdisches Datacenter viel weniger Kühlung benötigt als ein oberirdisches. Die HVAC-Kosten können um 40-60% reduziert werden.

Geothermie: Die natürliche Wärme aus der Erde kann für erneuerbare Energie genutzt werden. Geothermale Systeme können Strom erzeugen und gleichzeitig kühlen – eine Win-Win-Situation.

Geringerer Energieverbrauch: Da weniger Kühlung benötigt wird, ist der Gesamtenergieverbrauch deutlich niedriger. Das bedeutet:

Redundante Kühlsysteme: Auch wenn die primäre Kühlung ausfällt, bleibt die natürliche Kühlung durch die Erde erhalten. Das ist ein kritischer Vorteil für Hochverfügbarkeits-Systeme.

3. Widerstandsfähigkeit: Überleben in jeder Situation

Resistent gegen Naturkatastrophen:

Keine Sichtbarkeit für Satelliten oder Luftaufklärung:

Schutz vor EMP (Elektromagnetischen Impulsen):

Fortsetzung des Betriebs unabhängig von Ereignissen über der Erde:

4. Geheimhaltung und Klassifizierung: Unsichtbarkeit als Waffe

Unsichtbar für externe Beobachter:

Einfacher zu klassifizieren und geheim zu halten:

Keine öffentliche Aufmerksamkeit durch sichtbare Konstruktion:

Vollständige Kontrolle über Zugang und Überwachung:

Clark Construction: Spezialist für klassifizierte Infrastruktur

Der Hauptauftragnehmer für Trumps “Ballroom”-Projekt ist Clark Construction. Ein Blick auf ihre Website zeigt sofort, dass sie keine gewöhnlichen Gebäude bauen (Clark Construction).

Wer ist Clark Construction?

Clark Construction ist einer der größten Bauunternehmer in den USA, spezialisiert auf komplexe, hochtechnische Projekte. Sie haben über 100 Jahre Erfahrung und haben an Tausenden von Projekten gearbeitet – von Wolkenkratzern bis zu Militärbasen.

Aber ihr wahrer Fokus liegt auf “Critical Facilities” – Einrichtungen, bei denen Ausfallzeiten nicht akzeptabel sind. Das sind Datacenter, Krankenhäuser, Militärbasen, Geheimdienst-Campus.

Was Clark Construction normalerweise baut

Ihr Portfolio im Bereich “Critical Facilities” umfasst:

National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) Campus:

CISA Cybersecurity Headquarters:

USCENTCOM Headquarters am MacDill Air Force Base:

Das sind keine gewöhnlichen Gebäude. Das sind Top-Secret-Geheimdienst-Campus und Militärkommandozentren. Clark Construction ist spezialisiert auf genau diese Art von Projekten.

Sechs klassifizierte Datacenter-Projekte: Das Muster

In Regierungsvertragsdatenbanken finden sich sechs separate Verträge für Datacenter, bei denen sogar die Kundennamen geschwärzt sind. Sie werden nur als “Confidential Client Data Center 1, 2, 3, 4, 5, 6” aufgeführt (Clark Construction).

Confidential Client Data Centers 1, 2, 3, 4:

Confidential Client Data Center 5:

Confidential Client Data Center 6:

Die Einrichtungen selbst sind so klassifiziert, dass bereits die Anerkennung, für wen sie gebaut werden, die nationale Sicherheit gefährden würde. Das bedeutet: Diese Datacenter sind für Geheimdienste, Militär oder andere hochklassifizierte Zwecke.

NAVFAC steht für Naval Facilities Engineering Systems Command – das Baukommando der US Navy. NAVFAC vergibt IDIQ-Verträge (Indefinite Delivery, Indefinite Quantity) – das sind Rahmenverträge, die es erlauben, mehrere Projekte über einen langen Zeitraum durchzuführen.

Clark Construction hält einen NAVFAC-Vertrag mit einer 950-Millionen-Dollar-Obergrenze. Das bedeutet:

Wie funktioniert das System?

  1. Öffentlicher Vertrag: Clark Construction hat einen öffentlichen NAVFAC-Vertrag über 950 Millionen Dollar
  2. Klassifizierte Task Orders: Einzelne Projekte werden als “Task Orders” unter diesem Vertrag vergeben
  3. Geheimhaltung: Diese Task Orders können klassifiziert sein – Details sind nicht öffentlich
  4. Versteckte Kosten: Die tatsächlichen Kosten eines Projekts können viel höher sein als öffentlich bekannt, weil sie durch den Gesamtvertrag versteckt werden

Warum ist das relevant für den “Ballroom”?

Wenn das “Ballroom”-Projekt tatsächlich ein klassifiziertes Datacenter ist, könnte es als Task Order unter einem bestehenden NAVFAC-Vertrag laufen. Die tatsächlichen Kosten könnten viel höher sein als die öffentlich genannten 300 Millionen Dollar, und die Details wären klassifiziert.

Klassische Ballroom-Essentials, oder?

Shalom Baranes: Vom Kirchen-Designer zum Pentagon-Bunker-Architekten

Am 4. Dezember 2025 passierte etwas, das das Bild noch klarer machte: Trump feuerte seinen ursprünglichen Architekten. James McCrery, der schöne Kirchen und den Supreme Court Gift Shop entwirft, wurde durch Shalom Baranes ersetzt (The Drey Dossier).

Der ursprüngliche Architekt: James McCrery

James McCrery ist ein renommierter Architekt, spezialisiert auf klassische, elegante Architektur. Sein Portfolio umfasst:

McCrery ist nicht der Typ von Architekt, den man für gehärtete, bombensichere Infrastruktur engagiert. Er ist der Typ, den man für schöne, öffentliche Gebäude engagiert – genau das, was man für einen Ballroom brauchen würde.

Wer ist Shalom Baranes?

Shalom Baranes ist ein völlig anderer Typ von Architekt. Nach dem 11. September 2001, als das Pentagon wiederaufgebaut und gegen zukünftige Angriffe gehärtet werden musste, wurde Shalom Baranes als Lead Architect engagiert (Shalom Baranes Associates).

Das Pentagon-Hardening-Projekt: Baranes’ Meisterwerk

Das Post-9/11-Hardening-Projekt des Pentagons war eine massive Unternehmung:

Die “Wedges”: Das Pentagon besteht aus fünf “Keilen” (Wedges). Baranes entwarf die komplette Renovierung von vier der fünf Keile – insgesamt 4,5 Millionen sq ft (ca. 418.064 m²). Das ist größer als viele komplette Städte.

Die Sicherheitsfeatures:

Das Ziel: “Build for the Next 50 Years” – das Pentagon sollte 50 Jahre lang gegen jede denkbare Bedrohung geschützt sein.

Baranes’ Portfolio: Bundesinfrastruktur

Baranes’ gesamtes Portfolio besteht aus Bundeseinrichtungen, die klassifizierte Räume und gehärtete Infrastruktur erfordern:

Baranes ist nicht der Typ von Architekt, den man für schöne Ballrooms engagiert. Er ist der Typ, den man für bombensichere, gehärtete Infrastruktur engagiert.

Warum der Wechsel? Das Timing ist verdächtig

Trump engagierte Baranes nachdem der Abriss bereits begonnen hatte, nachdem der East Wing bereits weg war. Das ist kritisch:

  1. Die Ästhetik war bereits entschieden: Wenn es wirklich um einen Ballroom ginge, hätte man von Anfang an den richtigen Architekten engagiert
  2. Der Abriss war bereits im Gange: Die grundlegende Struktur war bereits zerstört
  3. Die Details wurden wichtiger: Nicht mehr wie es aussieht, sondern wie es funktioniert

Man ersetzt seinen Kirchen-Architekten nicht mit dem Pentagon-Bunker-Typen, weil man schönere Kronleuchter will. Man ersetzt ihn, weil man gehärtete, bombensichere Infrastruktur braucht – und das ist genau das, was Baranes macht.

Was bedeutet das für das “Ballroom”-Projekt?

Wenn Baranes das Projekt übernimmt, bedeutet das:

Das klingt nicht nach einem Ballroom. Das klingt nach einem Datacenter oder einer anderen hochgesicherten Einrichtung.

Die Power-Grid-Upgrades: 500% mehr Kapazität für einen Ballroom?

Im August und September 2025, nur Wochen nach Trumps Ballroom-Ankündigung im Juli, reichte Pepco (Potomac Electric Power Company) Notfallanträge für große Infrastrukturarbeiten in der Nähe des East Wings ein (The Drey Dossier).

Was ist Pepco?

Pepco ist der Hauptstromversorger für Washington DC und Teile von Maryland. Sie sind verantwortlich für die Stromversorgung des gesamten Federal Triangle-Gebiets, einschließlich des Weißen Hauses, des Kapitols, und aller Bundesgebäude.

Was Pepco macht: Die Notfallanträge

August 2025: Pepco reicht Notfallanträge ein für:

September 2025: Weitere Anträge für:

Warum das absurd ist: Der Kontext

Die Bürobesetzung in Downtown DC ist seit COVID dramatisch rückläufig:

Aber: Trump kündigt einen Ballroom im Juli an, und bis August gehen Notfallanträge ein, um die Stromkapazität um 500 Prozent zu erhöhen.

Experten-Skepsis: Die Kostenanalyse

Architekt Andrew Kerr hat mathematische Warnsignale aufgezeigt: Der Ballroom würde ungefähr 309 Dollar pro sq ft (ca. 3.333 Dollar pro m²) kosten – weit über den Standardraten für High-End-Konstruktion (San.com). Er berechnete, dass ein Ballroom für 1.000 Personen typischerweise nur 40.000 sq ft (ca. 3.716 m²) benötigt, nicht 90.000 sq ft (ca. 8.361 m²).

Die Kosten sind auch dramatisch gestiegen: Von einer ursprünglichen Schätzung von 200 Millionen Dollar auf 300-400 Millionen Dollar – eine 50-100% Steigerung (NPR, CNN).

Öffentliche Unterstützung ist niedrig: Nur 28% der Amerikaner unterstützen das Projekt (San.com).

Wie viel Strom braucht ein Ballroom?

Ein typischer Ballroom braucht:

Ein modernes Datacenter braucht:

500% mehr Kapazität bedeutet: Wenn das Gebiet vorher 10 MW Kapazität hatte, wird es jetzt 50 MW haben. Das ist genug für ein mittleres Datacenter, aber viel zu viel für einen Ballroom.

Weitere Infrastruktur-Upgrades: Das Muster

Während derselben Zeit passierten weitere massive Infrastruktur-Upgrades:

DC Water – 300 Millionen Dollar Kapitalausgaben:

Washington Aqueduct – Army Corps of Engineers Warnung:

GSA Central Heating and Cooling Plant – Industrielle Kühlung:

Das Timing: Zufall oder Plan?

All diese Infrastrukturarbeit passiert unmittelbar nach der Ballroom-Ankündigung, in dem spezifischen geografischen Gebiet, das das Weiße Haus umgibt. Das ist kein Zufall:

  1. Juli 2025: Ballroom-Ankündigung
  2. August 2025: Pepco Notfallanträge für 500% mehr Strom
  3. September 2025: DC Water 300 Millionen Dollar für Kühlung
  4. Oktober 2025: GSA Kühlungs-Upgrades abgeschlossen

Das Timing ist zu perfekt, um Zufall zu sein. Es sieht aus wie eine koordinierte Infrastruktur-Initiative für etwas, das viel mehr Strom und Kühlung braucht als ein Ballroom.

Die Donor-Liste: Klassische Ballroom-Sponsoren?

Das Projekt wird privat finanziert, was bedeutet: keine Kongressbewilligungen, keine Budgetanhörungen, keine öffentliche Kontrolle. Wir haben eine teilweise Donor-Liste mit 37 Spendern, obwohl die meisten Dollarbeträge nicht offengelegt sind (Fortune, AP News).

Warum private Finanzierung problematisch ist

Private Finanzierung von Regierungsinfrastruktur ist höchst ungewöhnlich und problematisch:

Was fehlt: Luxusmarken

Nicht auf der Liste:

Die Luxusmarken, die ihre Konkurrenten ermorden würden, um mit White House State Dinners assoziiert zu sein. Keine von ihnen ist hier.

Warum ist das verdächtig?

Was stattdessen da ist: Die Tech- und Infrastruktur-Connection

Die tatsächliche Donor-Liste liest sich wie ein Who’s Who der Datacenter- und Geheimdienst-Infrastruktur:

Carrier Corporation – HVAC-Systeme:

Boxabl (Paolo Tiramani) – Modulare Konstruktion:

Caterpillar – Industrielle Generatoren:

Union Pacific – Klassifizierte Glasfaserkabel:

Microsoft, Amazon, Google – Tech-Giganten:

Palantir – Geheimdienst-Software:

Booz Allen Hamilton – Klassifizierte Netzwerke:

Blackstone – Backup-Strominfrastruktur:

Das Muster: Es geht nicht um einen Ballroom

Klassische Ballroom-Essentials würden sein:

Was tatsächlich gespendet wird:

Das ist keine Ballroom-Ausrüstung. Das ist Datacenter- und Geheimdienst-Infrastruktur.

Project Stargate: Die AI-Infrastruktur, die irgendwo existieren muss

Sechs Monate vor dem “Ballroom”-Bau, am 21. Januar 2025, stand Larry Ellison neben Trump und Sam Altman im Weißen Haus, um Project Stargate anzukündigen – eine 500-Milliarden-Dollar-AI-Infrastruktur-Initiative für Regierungsoperationen, Verteidigung, Geheimdienste und die Konsolidierung von Bundesdaten (Hollywood Reporter, Reuters).

Timeline: Project Stargate (Januar) → “Ballroom”-Ankündigung (Juli) → Power-Grid-Upgrades (August) → Architekten-Wechsel (Dezember). Das Timing ist auffällig: Genau sechs Monate nach Project Stargate beginnt der Bau mit exakt den Spezifikationen eines Untergrund-Datacenters.

Was ist Project Stargate? Die Details

Die Zahlen:

Bestätigte Standorte (OpenTools.ai):

16 Staaten werden evaluiert für zusätzliche Campus: Arizona, California, Florida, Louisiana, Maryland, Nevada, New York, Ohio, Oregon, Pennsylvania, Utah, Texas, Virginia, Washington, Wisconsin, und West Virginia (NBC News).

Die Partnerschaft:

Der Zweck:

Warum Project Stargate ein Datacenter braucht

Diese Infrastruktur muss irgendwo physisch existieren. Für Regierungsoperationen, Verteidigung und Geheimdienste braucht sie höchste Sicherheit, Klassifizierung und Schutz vor physischen Bedrohungen – genau das, was Untergrund-Datacenter bieten, wie Oracle in Jerusalem gezeigt hat.

Die Verbindung zu Oracle und Larry Ellison

Larry Ellison ist nicht nur Mitbegründer von Oracle – er ist auch:

Ellison’s massive politische Spenden für Trump

Larry Ellison ist einer der wenigen großen Tech-Executives, die offen Trump unterstützen (Reuters):

Diese massiven politischen Investitionen zeigen, dass Ellison nicht nur ein Geschäftsmann ist, sondern ein aktiver politischer Akteur mit direktem Zugang zur Trump-Administration.

Oracle’s Jerusalem-Datacenter:

Ellison’s politische Investitionen:

Die Erlaubnisstruktur: Ellison’s jahrzehntelange politische Investitionen haben die Erlaubnisstruktur geschaffen, die all dies ohne Kontrolle geschehen lässt:

Warum das Weiße Haus?

Wenn Project Stargate Regierungsoperationen, Verteidigung und Geheimdienste unterstützt, braucht es Standorte mit höchster Sicherheit, Klassifizierung und Schutz vor öffentlicher Kontrolle. Das Weiße Haus bietet alle diese Vorteile: Executive Privilege ermöglicht Klassifizierung, physische Sicherheit durch Secret Service, keine öffentliche Kontrolle durch private Finanzierung, direkter Zugang zur Exekutive.

”Die Militärs sind involviert”

Im Oktober 2025 sagte Trump: “Wir arbeiten auch mit dem Militär daran, weil sie sicherstellen wollen, dass alles perfekt ist. Und das Militär ist sehr involviert daran.” (The Drey Dossier)

CNN bestätigte, dass das White House Military Office die Renovierung des PEOC durchführt (CNN). Das White House Military Office ist nicht für Ballroom-Design zuständig – es ist für militärische Infrastruktur, Sicherheit und klassifizierte Einrichtungen zuständig.

Die Standortlogik: Warum das Weiße Haus?

Executive Privilege: Die Macht der Klassifizierung

Executive Privilege erlaubt dem Präsidenten, Informationen vor dem Kongress und der Öffentlichkeit zu verbergen, wenn dies im Interesse der nationalen Sicherheit liegt. Ein Senate Judiciary Committee Report fand heraus, dass die Exekutive zunehmend eine “maximale Sicht der Exekutivmacht” behauptet, die Kongresskontrolle vereitelt (Senate Report).

Warum das Weiße Haus? Wenn Infrastruktur am 1600 Pennsylvania Avenue existiert, kann sie unter Executive Privilege klassifiziert werden – keine Kongresskontrolle, keine öffentliche Aufsicht, keine rechtlichen Hürden.

Der PEOC: Bestehende Infrastruktur als Basis

Der Presidential Emergency Operations Center (PEOC) – der Bunker, in dem Dick Cheney während 9/11 Schutz suchte – liegt direkt unter dem East Wing. Ursprünglich 1941 als Bombenschutz gebaut, wurde er während der Truman-Administration erheblich erweitert und ist gehärtet für bis zu 20 psi Blast-Überdruck von nuklearen Detonationen (Wikipedia, GlobalSecurity.org).

CNN berichtete, dass der historische Bunker abgebaut wird und mit neuer Technologie neu gestaltet wird (CNN). Durch den Abriss des East Wings entsteht Platz für Erweiterung, neue Infrastruktur und tieferes Vordringen unter die Erde – alles geschützt durch Klassifizierung im Namen der Präsidentensicherheit.

Während der PEOC für Notfälle gedacht war, wäre ein Datacenter für tägliche Operationen – AI-Systeme, Überwachung, Datenanalyse – 24/7.

Keine Kongresskontrolle: Das System der Umgehung

Private Finanzierung + Executive Privilege = Vollständige Umgehung der demokratischen Kontrolle:

Ein Bundesrichter hat Trumps Autorität in Frage gestellt, den Ballroom mit privaten Spenden zu bauen, als “End Run” um den Kongress (Washington Post). Die Trump-Administration behauptete, dass die Konstruktion eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit ist (AP News) – eine Behauptung, die nur Sinn macht, wenn es nicht wirklich um einen Ballroom geht.

Der Ballroom als Tarnung

Der Ballroom ist vielleicht nicht die Lüge, genau genommen. Aber es ist definitiv nicht das Projekt. Es ist die Erklärung, die alles darunter akzeptabel macht, die öffentlichkeitswirksame Geschichte, die präsidial genug klingt, dass die echten Fragen nicht gestellt werden, bis die Konstruktion abgeschlossen und die Entscheidungen irreversibel sind.

Warum funktioniert die Tarnung?

Warum das wichtig ist

Der Präzedenzfall, der hier gesetzt wird, betrifft was gebaut werden kann, wo es gebaut werden kann, und wie viel die Öffentlichkeit über Infrastruktur erfahren darf, die bestimmen wird, wie die Regierung für Jahrzehnte funktioniert.

Demokratische Implikationen: Fehlende Transparenz, Umgehung der Kontrolle, Klassifizierung als Waffe. Technische Implikationen: AI-Systeme ohne öffentliche Kontrolle, Konsolidierung von Bundesdaten ohne Transparenz, Geheimdienst-Infrastruktur direkt unter dem Weißen Haus.

Fazit: Ballroom oder Datacenter? Die Beweislage

Die Beweise sind zusammengenommen überzeugend und bilden ein kohärentes Bild:

Die Indizien im Überblick

Technisch: Exakte Parallelen zu Oracle Jerusalem (90.000 qm, ~300 Mio. USD), Clark Construction als Spezialist für klassifizierte Datacenter, Shalom Baranes (Pentagon-Architekt) ersetzt Kirchen-Designer.

Infrastruktur: 500% Power-Grid-Upgrades (50 MW für einen Ballroom?), massive Kühlungs-Upgrades (300 Mio. USD), Washington Aqueduct warnt vor Datacenter-Kühlung.

Finanziell/Politisch: Donor-Liste ohne Luxusmarken, stattdessen Datacenter- und Geheimdienst-Infrastruktur-Unternehmen. Project Stargate (500 Mrd. USD) wird sechs Monate vorher angekündigt. Militärbeteiligung bestätigt.

Rechtlich: Executive Privilege ermöglicht Klassifizierung ohne öffentliche Kontrolle. Private Finanzierung umgeht Kongresskontrolle. Oracle’s Jerusalem-Datacenter als Vorbild (Larry Ellison baute es auf eigene Kosten).

Die Schlussfolgerung

Einzelne Indizien könnten Zufall sein. Aber alle zusammen bilden ein kohärentes Bild: Technische Spezifikationen, Infrastruktur-Upgrades, Donor-Liste, Architekten-Wechsel, Timing und rechtliche Struktur passen exakt zu einem Untergrund-Datacenter, nicht zu einem Ballroom.

Der Ballroom ist vielleicht nicht die Lüge – aber er ist definitiv nicht das Projekt. Er ist die öffentlichkeitswirksame Geschichte, die präsidial genug klingt, dass die echten Fragen nicht gestellt werden, bis die Konstruktion abgeschlossen und die Entscheidungen irreversibel sind.

Untergrund-Datacenter sind eine brillante technische Lösung für kritische Infrastruktur. Aber wenn sie ohne öffentliche Kontrolle gebaut werden, werden sie zu einem Werkzeug der Macht statt einem Werkzeug des öffentlichen Dienstes.

Die offenen Fragen

Die Frage bleibt: Was wird tatsächlich unter dem Weißen Haus gebaut?

Und wer hat das Recht, das zu wissen?

In einer Demokratie sollte die Öffentlichkeit das Recht haben, über kritische Infrastruktur informiert zu werden, die ihr Leben und ihre Freiheit betrifft. Executive Privilege und private Finanzierung sollten nicht verwendet werden, um demokratische Kontrolle zu umgehen.

Transparenz ist nicht nur ein Luxus – sie ist eine Notwendigkeit für eine funktionierende Demokratie.

Bewertung der Wahrscheinlichkeit

Basierend auf offiziellen Bestätigungen (“top-secret” Arbeiten, militärische Beteiligung), kohärenten technischen Indizien (Infrastruktur, Donor-Liste, Architekten) und politischem Kontext (Project Stargate, Larry Ellison, Executive Privilege) ist die Theorie sehr plausibel.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit: 70-80%, dass es um ein Untergrund-Datacenter geht (oder zumindest mehr als nur einen Ballroom). 20-30%, dass es nur ein Ballroom ist – basierend auf widersprüchlichen Indizien.

Schwache Punkte: Keine direkten Beweise, Experten-Skepsis (ohne spezifische Details), Kosten könnten theoretisch für einen Luxus-Ballroom plausibel sein.

Die Wahrheit wird wahrscheinlich nie vollständig bekannt werden, da Klassifizierung und Executive Privilege vollständige Geheimhaltung ermöglichen.

Quellen und weiterführende Informationen

Primärquellen: The Drey Dossier

Oracle’s Untergrund-Datacenter

Clark Construction und klassifizierte Infrastruktur

Shalom Baranes und Pentagon-Hardening

Project Stargate

White House Ballroom, East Wing Demolition und PEOC

Untergrund-Datacenter: Vorteile und Technologie

Power Grid und Infrastruktur

Executive Privilege und Klassifizierung

Larry Ellison und politische Verbindungen

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Umsatzsteuer-ID: DE340033340

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Speicherdauer

Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.

Allgemeine Hinweise zu den Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung auf dieser Website

Sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, sofern besondere Datenkategorien nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden. Im Falle einer ausdrücklichen Einwilligung in die Übertragung personenbezogener Daten in Drittstaaten erfolgt die Datenverarbeitung außerdem auf Grundlage von Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät (z. B. via Device-Fingerprinting) eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TTDSG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Sind Ihre Daten zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Des Weiteren verarbeiten wir Ihre Daten, sofern diese zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die Datenverarbeitung kann ferner auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgen. Über die jeweils im Einzelfall einschlägigen Rechtsgrundlagen wird in den folgenden Absätzen dieser Datenschutzerklärung informiert.

Hinweis zur Datenweitergabe in die USA und sonstige Drittstaaten

Wir verwenden unter anderem Tools von Unternehmen mit Sitz in den USA oder sonstigen datenschutzrechtlich nicht sicheren Drittstaaten. Wenn diese Tools aktiv sind, können Ihre personenbezogenen Daten in diese Drittstaaten übertragen und dort verarbeitet werden. Wir weisen darauf hin, dass in diesen Ländern kein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau garantiert werden kann. Beispielsweise sind US-Unternehmen dazu verpflichtet, personenbezogene Daten an Sicherheitsbehörden herauszugeben, ohne dass Sie als Betroffener hiergegen gerichtlich vorgehen könnten. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass US-Behrden (z. B. Geheimdienste) Ihre auf US-Servern befindlichen Daten zu Überwachungszwecken verarbeiten, auswerten und dauerhaft speichern. Wir haben auf diese Verarbeitungstätigkeiten keinen Einfluss.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Widerspruchsrecht gegen die Datenerfassung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

WERDEN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).

WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://" auf „https://" wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Löschung und Berichtigung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

  • Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

4. Datenerfassung auf dieser Website

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

5. Plugins und Tools

Google Fonts (lokales Hosting)

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Google Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Die Google Fonts sind lokal auf diesem Server installiert. Eine Verbindung zu Servern von Google findet dabei nicht statt.

Weitere Informationen zu Google Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Ireland Limited ("Google"), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP-Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TTDSG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

6. Eigene Dienste

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Ireland Limited ("Google"), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Google Analytics ermöglicht es dem Websitebetreiber, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren. Hierbei erhält der Websitebetreiber verschiedene Nutzungsdaten, wie z. B. Seitenaufrufe, Verweildauer, verwendete Betriebssysteme und Herkunft des Nutzers. Diese Daten werden in einer User-ID zusammengefasst und dem jeweiligen Endgerät des Websitebesuchers zugeordnet.

Google Analytics verwendet Technologien, die die Wiedererkennung des Nutzers zum Zwecke der Analyse des Nutzerverhaltens ermöglichen (z. B. Cookies oder Device-Fingerprinting). Die von Google erfassten Informationen über die Nutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Nutzung dieses Dienstes erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Die Datenübertragung in die USA wird auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission gestützt. Details finden Sie hier: https://privacy.google.com/businesses/controllerterms/mccs/.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google reCAPTCHA

Wir nutzen "Google reCAPTCHA" (im Folgenden "reCAPTCHA") auf dieser Website. Anbieter ist die Google Ireland Limited ("Google"), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Mit reCAPTCHA soll überprüft werden, ob die Dateneingabe auf dieser Website (z. B. in einem Kontaktformular) durch einen Menschen oder durch ein automatisiertes Programm erfolgt. Hierzu analysiert reCAPTCHA das Verhalten des Websitebesuchers anhand verschiedener Merkmale. Diese Analyse beginnt automatisch, sobald der Websitebesucher die Website betritt. Zur Analyse wertet reCAPTCHA verschiedene Informationen aus (z. B. IP-Adresse, Verweildauer des Websitebesuchers auf der Website oder vom Nutzer getätigte Mausbewegungen). Die bei der Analyse erfassten Daten werden an Google weitergeleitet.

Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

Die Speicherung und Analyse der Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse daran, seine Website vor missbräuchlicher automatisierter Ausspähung und vor SPAM zu schützen. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TTDSG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA finden Sie in den Google-Datenschutzbestimmungen und den Google Nutzungsbedingungen unter folgenden Links: https://policies.google.com/privacy?hl=de und https://policies.google.com/terms?hl=de.

7. Änderungen dieser Datenschutzerklärung

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z. B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

8. Fragen zum Datenschutz

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserem Unternehmen:

info@pazdzewicz.de