Stellt euch vor, eine private Organisation aus milliardenschweren Konzernen entscheidet, welche Webseiten ihr nicht besuchen dürft – ohne Richter, ohne öffentliche Kontrolle oder Transparenz. Genau das macht die CUII (Clearingstelle Urheberrecht im Internet) in Deutschland seit Jahren.
In Deutschland entscheidet eine private Organisation aus Internetanbietern und großen Unterhaltungskonzernen, welche Webseiten für den Großteil der Bevölkerung nicht mehr erreichbar sind. Die selbsternannte “Clearingstelle Urheberrecht im Internet” sperrt ohne richterliche Beschlüsse den Zugriff auf Hunderte von Domains. Wir haben daraufhin cuiiliste.de ins Leben gerufen, um die geheim gehaltene Liste von Domains zu veröffentlichen und so mehr Transparenz in die heimliche Zensur der Konzerne zu bringen.
Unsere Auswertung der Liste zeigte: Fast ein Drittel der gesperrten Domains erfüllte – teils seit Jahren – nicht mehr die Kriterien für eine Sperre. Wir werden uns ansehen, wie dutzende Domains nach öffentlichem Druck wieder entsperrt wurden, während Provider gleichzeitig deren Sperren noch mehr verschleierten. Vor ein paar Monaten soll sich angeblich viel geändert haben bei der CUII – doch diese Änderung sieht leider verdächtig nach einem PR-Stunt aus, um weiterhin Seiten ohne Transparenz sperren zu können.
Worum es geht
- 🚫 CUII: Private Organisation aus Providern und Konzernen sperrt Webseiten ohne Richter
- 📋 cuiiliste.de: Transparenz-Initiative veröffentlicht die geheime Sperrliste
- ⚖️ Rechtliche Grauzone: Netzsperren ohne richterliche Kontrolle
- 🔍 Fehlerhafte Sperren: Fast ein Drittel der Domains erfüllte Kriterien nicht mehr
- 🎭 PR-Stunt: Angeblich neue Verfahren, aber weiterhin mangelnde Transparenz
Was ist die CUII?
Die Clearingstelle Urheberrecht im Internet (CUII) ist eine 2021 gegründete Organisation, die die Sperrung von Webseiten koordiniert, die verdächtigt werden, Urheberrechte zu verletzen. Die CUII setzt sich zusammen aus:
- Großen Internetanbietern: Telekom, Vodafone, Telefónica (O2), 1&1
- Rechteinhabern: Motion Picture Association, Musikindustrie-Verbände, Sportorganisationen
Die Organisation agiert als private Clearingstelle, die Empfehlungen für DNS-Sperren an Provider ausspricht. Diese Provider setzen dann freiwillig DNS-Blockaden um, die den Zugriff auf gesperrte Domains von deutschen Internetanschlüssen aus verhindern.
DNS-Sperren (Domain Name System) funktionieren, indem Provider die Auflösung von Domain-Namen in IP-Adressen blockieren. Wenn ein Nutzer versucht, eine gesperrte Domain aufzurufen, liefert der DNS-Server des Providers keine gültige IP-Adresse zurück – die Seite ist damit für den Nutzer nicht erreichbar.
Probleme dieser Methode:
- Einfach umgehbar: Nutzer können auf andere DNS-Server (z. B. 1.1.1.1, 8.8.8.8) umstellen
- Keine echte Blockade: Technisch versierte Nutzer umgehen die Sperre in Sekunden
- Falsches Sicherheitsgefühl: Rechteinhaber glauben, die Inhalte seien “gesperrt”, obwohl sie weiterhin erreichbar sind
- Zensur ohne Wirkung: Die Sperren treffen hauptsächlich technisch unerfahrene Nutzer
Das Problem: Private Zensur ohne richterliche Kontrolle
Das zentrale Problem der CUII ist ihre Arbeitsweise: Die Organisation kann ohne richterliche Beschlüsse Domains sperren lassen, basierend auf vermuteten “strukturellen Urheberrechtsverletzungen”. Das bedeutet:
- ❌ Keine richterliche Prüfung vor der Sperre
- ❌ Keine öffentliche Transparenz über gesperrte Domains
- ❌ Keine Rechtsmittel für betroffene Seitenbetreiber
- ❌ Keine öffentliche Kontrolle über die Entscheidungsprozesse
Dieses Vorgehen wurde von Kritikern als “Privatjustiz” bezeichnet – eine Form der Zensur, die außerhalb des rechtsstaatlichen Rahmens agiert und Grundrechte wie die Informationsfreiheit und Meinungsfreiheit gefährdet.
Warum ist das problematisch?
Rechtssicherheit erfordert, dass staatliche oder quasi-staatliche Eingriffe in Grundrechte durch unabhängige Gerichte geprüft werden. Die CUII umgeht diesen Prozess, indem sie als private Organisation agiert, deren Entscheidungen von Providern freiwillig umgesetzt werden – aber faktisch für Millionen Nutzer bindend sind.
Die fehlende Transparenz macht es zudem unmöglich, fehlerhafte Sperren zu identifizieren oder zu korrigieren. Betroffene Seitenbetreiber erfahren oft erst durch Nutzer-Beschwerden, dass ihre Seite gesperrt wurde.
cuiiliste.de: Transparenz durch Aktivismus
Um dieser mangelnden Transparenz entgegenzuwirken, wurde cuiiliste.de ins Leben gerufen – eine Initiative, die die geheim gehaltene Liste der gesperrten Domains öffentlich macht. Die Website dokumentiert aktuell über 300 Domains, die von der CUII gesperrt wurden.
Die Initiative wurde maßgeblich von einem 17-jährigen Schüler vorangetrieben, der die fehlende Transparenz bei Netzsperren kritisierte und die Öffentlichkeit über die geheimen Sperrlisten informieren wollte.
Was die Analyse der Liste zeigt
Die Auswertung der veröffentlichten CUII-Liste durch Aktivisten und Journalisten ergab alarmierende Erkenntnisse:
- Fast ein Drittel der gesperrten Domains erfüllte – teils seit Jahren – nicht mehr die Kriterien für eine Sperre
- Viele Domains waren bereits offline oder hatten ihre Inhalte geändert
- Fehlerhafte Sperren blieben jahrelang bestehen, ohne dass sie überprüft oder aufgehoben wurden
- Die fehlende Transparenz verhinderte, dass solche Fehler früher erkannt wurden
Diese Erkenntnisse zeigen, wie wichtig öffentliche Kontrolle und Transparenz bei solchen Eingriffen in die Informationsfreiheit sind.
Öffentlicher Druck und angebliche Reformen
Nachdem die fehlerhaften Sperren öffentlich wurden und Kritik an der CUII laut wurde, kam es zu ersten Reaktionen:
- Dutzende Domains wurden nach öffentlichem Druck wieder entsperrt
- Die CUII kündigte an, ihre Verfahren zu ändern
- Provider verschleierten die Sperren jedoch noch mehr, anstatt Transparenz zu schaffen
Die “Reform” von 2025: PR-Stunt oder echte Veränderung?
Anfang 2025 kündigte die CUII an, ihre Verfahren zu ändern. Die Organisation behauptet nun, dass alle Webseiten-Sperren nur noch mit Gerichtsbeschlüssen durchgeführt werden. Die CUII habe sich von einer unabhängigen Entscheidungsinstanz zu einer rein administrativen Stelle gewandelt, die:
- Gerichtsurteile umsetzt
- Die technische Umsetzung koordiniert
- Die Aufhebung von Sperren verwaltet, wenn Seiten keine Urheberrechte mehr verletzen
Kritiker bezweifeln jedoch, dass diese Änderung mehr als ein PR-Stunt ist:
- Die Transparenz bleibt weiterhin mangelhaft
- Die öffentliche Kontrolle ist nach wie vor nicht gegeben
- Die rechtliche Grundlage für die Sperren bleibt fragwürdig
- Die Provider setzen weiterhin freiwillig Sperren um, die faktisch bindend sind
Die Frage bleibt: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Solange die CUII als private Organisation agiert und ihre Entscheidungen nicht öffentlich nachvollziehbar sind, bleibt das System der Privatjustiz bestehen.
Die Provider argumentieren, dass sie die CUII-Empfehlungen “freiwillig” umsetzen. In der Praxis bedeutet das jedoch:
- Faktische Bindung: Für Millionen Nutzer sind die Sperren nicht umgehbar, ohne technisches Wissen
- Koordiniertes Vorgehen: Alle großen Provider sperren gleichzeitig, was einer Absprache gleichkommt
- Fehlende Alternative: Nutzer können nicht einfach zu einem anderen Provider wechseln, der nicht sperrt
- Rechtliche Grauzone: Die “Freiwilligkeit” umgeht rechtliche Hürden, die bei staatlichen Sperren gelten würden
Fazit: “Freiwillig” bedeutet hier nicht “optional” – es bedeutet “ohne rechtliche Kontrolle”.
Die Rolle der Provider: Koordiniertes Vorgehen
Die großen Internetanbietern (Telekom, Vodafone, Telefónica, 1&1) sind nicht nur Mitglieder der CUII, sondern setzen auch die Sperren um. Dieses koordinierte Vorgehen wirft Fragen auf:
- Wettbewerbsrecht: Könnte die gemeinsame Sperrung von Domains als Absprache gewertet werden?
- Netzneutralität: Verletzen die Provider ihre Verpflichtungen zur Netzneutralität?
- Verantwortung: Wer haftet für fehlerhafte Sperren?
Die Provider argumentieren, dass sie “freiwillig” handeln und damit Urheberrechte schützen. Kritiker sehen darin jedoch eine Umgehung rechtlicher Kontrollen und eine Gefährdung der Netzneutralität.
Praktische Lösungen: Alternative DNS-Server
Da DNS-Sperren technisch einfach umgehbar sind, können Nutzer auf alternative DNS-Server umstellen, um gesperrte Domains wieder zu erreichen. Dies ist legal und eine legitime Methode, um die fehlerhaften Sperren der CUII zu umgehen.
Standard-Alternativen: Öffentliche DNS-Server
Die einfachste Lösung ist die Nutzung von öffentlichen DNS-Servern, die keine CUII-Sperren umsetzen:
- Cloudflare DNS:
1.1.1.1und1.0.0.1– Schnell, privat, keine Logs - Google Public DNS:
8.8.8.8und8.8.4.4– Zuverlässig, weit verbreitet - Quad9:
9.9.9.9und149.112.112.112– Fokus auf Sicherheit, blockiert Malware-Domains - OpenDNS (Cisco):
208.67.222.222und208.67.220.220– Zusätzliche Sicherheitsfeatures
Diese Server sind kostenlos und können in den Netzwerkeinstellungen des Betriebssystems oder Routers konfiguriert werden.
OpenNIC.org: Demokratische Alternative
OpenNIC.org ist eine non-profit, von Freiwilligen betriebene Alternative zu traditionellen DNS-Diensten. Das Projekt bietet:
- DNS-Neutralität: Verhindert Provider-Zensur und DNS-Hijacking
- Kostenloser Service: Komplett kostenlos, ohne kommerziellen Druck
- Alternative TLDs: Zugang zu alternativen Top-Level-Domains wie
.geek,.libre,.pirate,.chan,.neound anderen, die nur über OpenNIC-Server auflösbar sind - Dezentrale Struktur: Demokratisch organisiert, ohne zentrale Kontrolle
Deutsche OpenNIC-Server (Stand 2026):
ns3.de.dns.opennic.gluens7.de.dns.opennic.gluens8.de.dns.opennic.gluens11.de.dns.opennic.gluens12.de.dns.opennic.gluens13.de.dns.opennic.glue
Eine vollständige Liste aller Server mit Status findest du auf servers.opennic.org.
Setup-Tools für Android, iOS, Linux und Windows sind verfügbar, um OpenNIC-Server auf deinen Geräten zu konfigurieren. Weitere Informationen findest du im OpenNIC Wiki.
DNS over HTTPS (DoH) und DNS over TLS (DoT)
Für zusätzliche Privatsphäre und Sicherheit können Nutzer auch DNS over HTTPS (DoH) oder DNS over TLS (DoT) verwenden:
- DoH: Verschlüsselt DNS-Anfragen über HTTPS, schwerer zu überwachen oder zu manipulieren
- DoT: Verschlüsselt DNS-Anfragen über TLS, bietet ähnliche Vorteile wie DoH
Viele moderne Browser (Firefox, Chrome, Edge) unterstützen DoH standardmäßig oder können dafür konfiguriert werden.
Windows:
- Öffne die Netzwerkeinstellungen
- Gehe zu Adapteroptionen ändern
- Rechtsklick auf deine Netzwerkverbindung → Eigenschaften
- Wähle Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) → Eigenschaften
- Aktiviere Folgende DNS-Serveradressen verwenden
- Trage die gewünschten DNS-Server ein (z. B.
1.1.1.1und1.0.0.1)
macOS:
- Öffne Systemeinstellungen → Netzwerk
- Wähle deine Verbindung → Erweitert
- Gehe zum Tab DNS
- Klicke auf + und füge die DNS-Server hinzu
Linux:
Bearbeite /etc/resolv.conf oder verwende systemd-resolved:
sudo systemd-resolve --interface=eth0 --set-dns=1.1.1.1 --set-dns=1.0.0.1Router: Die einfachste Methode ist die Konfiguration im Router, dann profitieren alle Geräte im Netzwerk. Die Einstellungen findest du meist unter Netzwerk → DNS-Einstellungen in der Router-Konfiguration.
Hinweis: Nach der Änderung kann es einige Minuten dauern, bis die neuen DNS-Server aktiv sind. Ein Neustart des Routers oder der Netzwerkverbindung kann helfen.
Rechtliche Aspekte
Die Umgehung von DNS-Sperren ist in Deutschland legal. Die Sperren der CUII sind freiwillig und nicht gesetzlich vorgeschrieben. Nutzer haben das Recht, alternative DNS-Server zu verwenden, um auf gesperrte Inhalte zuzugreifen – solange diese Inhalte selbst nicht illegal sind.
Wichtig: Die Umgehung von DNS-Sperren bedeutet nicht, dass illegale Inhalte legal werden. Die Rechtmäßigkeit der Inhalte bleibt unabhängig von der DNS-Auflösung bestehen.
Rechtliche und demokratische Implikationen
Die CUII und ihre Arbeitsweise haben weitreichende Implikationen für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie:
1. Umgehung des Rechtswegs
Durch die private Organisation werden grundrechtliche Eingriffe (Sperrung von Informationen) ohne richterliche Kontrolle durchgeführt. Dies umgeht die rechtlichen Hürden, die bei staatlichen Sperren gelten würden.
2. Fehlende Transparenz
Die geheimen Sperrlisten verhindern, dass:
- Betroffene ihre Rechte wahrnehmen können
- Die Öffentlichkeit die Entscheidungen kontrollieren kann
- Fehlerhafte Sperren identifiziert und korrigiert werden
3. Gefährdung der Netzneutralität
Die koordinierte Sperrung durch Provider gefährdet das Prinzip der Netzneutralität – die Idee, dass alle Daten im Internet gleich behandelt werden sollten, unabhängig von ihrem Inhalt oder ihrer Quelle.
4. Präzedenzfall für weitere Zensur
Die CUII könnte als Präzedenzfall für weitere private Zensur-Mechanismen dienen, die außerhalb des rechtsstaatlichen Rahmens agieren.
Was muss sich ändern?
Um die Probleme der CUII zu lösen, wären folgende Maßnahmen notwendig:
1. Richterliche Kontrolle
Alle Netzsperren müssen durch unabhängige Gerichte angeordnet werden. Private Organisationen dürfen nicht über die Sperrung von Webseiten entscheiden.
2. Vollständige Transparenz
Die Sperrlisten müssen öffentlich sein, damit:
- Betroffene ihre Rechte wahrnehmen können
- Die Öffentlichkeit die Entscheidungen kontrollieren kann
- Fehlerhafte Sperren identifiziert werden können
3. Rechtsmittel für Betroffene
Betroffene Seitenbetreiber müssen Rechtsmittel haben, um gegen fehlerhafte Sperren vorzugehen – und diese müssen schnell und effektiv sein.
4. Öffentliche Kontrolle
Die Entscheidungsprozesse der CUII müssen öffentlich nachvollziehbar sein. Die Organisation darf nicht im Geheimen agieren.
5. Klare rechtliche Grundlage
Die rechtliche Grundlage für Netzsperren muss klar definiert sein und demokratisch legitimiert werden – nicht durch private Absprachen zwischen Konzernen.
Fazit: Privatjustiz statt Rechtsstaatlichkeit
Die CUII zeigt, wie private Organisationen aus Konzernen Grundrechte einschränken können, ohne richterliche Kontrolle oder öffentliche Transparenz. Die fehlende Kontrolle führt zu fehlerhaften Sperren, die jahrelang bestehen bleiben können.
Die angeblichen Reformen von 2025 ändern wenig an der grundlegenden Problematik: Solange die CUII als private Organisation agiert und ihre Entscheidungen nicht vollständig transparent sind, bleibt das System der Privatjustiz bestehen.
Transparenz-Initiative wie cuiiliste.de sind wichtig, um die Öffentlichkeit über diese heimliche Zensur zu informieren. Aber echte Lösungen erfordern rechtliche Reformen und demokratische Kontrolle – nicht nur PR-Ankündigungen.
Die Frage bleibt: Wer kontrolliert die Kontrolleure? In einer demokratischen Gesellschaft sollten solche Entscheidungen nicht von privaten Konzernen getroffen werden, sondern von unabhängigen Gerichten nach transparenten Verfahren.
Quellen und weiterführende Informationen
- cuiiliste.de – Transparenz-Initiative zur Veröffentlichung der CUII-Sperrliste
- Bundesnetzagentur: Clearingstelle Urheberrecht im Internet (CUII)
- netzpolitik.org: CUII-Liste: Diese Websites sperren Provider freiwillig
- heise.de: Clearingstelle Urheberrecht: CUII lässt Webblockaden richterlich prüfen
- iFun: CUII-Liste: Netzsperren künftig nur noch mit Gerichtsbeschluss
- 39C3-Vortrag: Wie Konzerne heimlich Webseiten in Deutschland sperren
Alternative DNS-Server und Umgehung von DNS-Sperren
- OpenNIC.org – Demokratische Alternative zu traditionellen DNS-Diensten
- OpenNIC Wiki – Dokumentation und Setup-Anleitungen
- OpenNIC Server-Liste – Aktuelle Liste aller verfügbaren OpenNIC-Server
- Cloudflare DNS – Schneller, privater DNS-Service (1.1.1.1)
- Google Public DNS – Öffentlicher DNS-Service (8.8.8.8)
- Quad9 – DNS-Service mit Fokus auf Sicherheit (9.9.9.9)
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